Die Akupunktur hat innerhalb der letzten Jahre auch in unseren Breitengraden immer mehr an Anerkennung gewonnen. Sie soll helfen das Gleichgewicht ihres Tieres wieder herzustellen und die
Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei soll sie nicht als Konkurrenz zur westlichen Veterinärmedizin angesehen werden. Vielmehr sollen sich die beiden Therapieformen ergänzen.
Die Akupunktur nach der traditionell chinesischen Medizin setzt dabei auf Ganzheitlichkeit. Ziel soll es sein die Ursache der Störung zu behandeln und nicht nur die Symptome.
Die Akupunktur ist in vielfältigen Bereichen anwendbar. Folgend sehen sie einige Anwendungsbereiche. Die Problematik ihres Pferdes ist nicht dabei? Kontaktieren sie mich und ich gebe ihnen gerne Auskunft ob auch ihrem Pferd durch Akupunktur geholfen werden kann. Der Akupunktur sind generell dort Grenzen gesetzt, wo Organe oder Gelenke zerstört sind. Denn: die Akupunktur kann dort helfen wo gestört ist, nicht zerstört.
Indikationen:
Erkrankungen des
Bewegungsapparates, wie z.B. Arthritis, Arthrose
Huferkrankungen
Hüftgelenkschmerzen
Lahmheiten der Vorder- oder Hinterhand
Sehnenentzündungen
Rückenschmerzen
Mangelnde Durchlässigkeit im Nacken- und Rückenbereich
Taktunreinheiten
Atemwegserkrankungen
Verdauungsstörungen
Hauterkrankungen (Ekzeme)
Narbenbehandlungen
Augenerkrankungen
Verhaltensstörungen
Störungen der Rosse
Schmerztherapie
Leistungsschwäche
u.v.m.
Kontraindiziert ist die Akupunktur bei bösartigen Tumoren. Durch die Akupunktur kann der Tumor genährt werden, was zum Wachstum führen kann.
Narbenbehandlung